Wochen-Smileyplan
Ein Ziel, fünf Tage, ein Smiley pro Tag. Der Klassiker für den Einstieg.
Am Freitag gemeinsam auf die Woche schauen — nicht zählen, sondern erzählen lassen.
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Fünf druckfertige Smileypläne als PDF — Wochenplan, Stundenplan, Drei-Ziele-Plan, Sternchenplan, Selbsteinschätzung. Oder du stellst dir deinen Plan im Generator in einer Minute zusammen: Ziel, Zeitraum, Smileys, Farbe, Belohnung. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Jede Vorlage als einzelnes PDF oder alle fünf im Set. Alle Felder für Name, Ziel und Belohnung bleiben leer — du trägst sie von Hand ein.
Ein Ziel, fünf Tage, ein Smiley pro Tag. Der Klassiker für den Einstieg.
Am Freitag gemeinsam auf die Woche schauen — nicht zählen, sondern erzählen lassen.
Fünf Tage × sechs Stunden. Für Kinder, die viele kleine Erfolge brauchen.
Am Ende jeder Stunde in zehn Sekunden gemeinsam eintragen — sonst verliert der Plan seine Wirkung.
Drei Ziele nebeneinander, pro Tag ein Smiley je Ziel. Für Fortgeschrittene.
Höchstens drei Ziele, davon eines, das das Kind schon fast kann — Erfolg muss sichtbar sein.
Zehn Sterne zum Ausmalen. Voller Plan = vereinbarte Belohnung.
Belohnung vorher vereinbaren und nicht materiell: Lieblingsspiel, Vorlesezeit, Sitzplatz wählen.
Fünf Fragen, drei Smileys. Das Kind bewertet sich selbst — Schritt zur Selbststeuerung.
Erst das Kind, dann du: Wo seht ihr es gleich, wo anders? Das Gespräch ist der Lerneffekt.
Wochenplan, Stundenplan, Drei-Ziele-Plan, Sternchenplan und Selbsteinschätzungs-Bogen in einem PDF — zum Ablegen im Klassenordner oder Weitergeben ans Kollegium.
Einstellen, ansehen, drucken. Über „Drucken“ kannst du im Druckdialog auch „Als PDF speichern“ wählen. Es wird nichts gespeichert oder übertragen — alles passiert in deinem Browser.
| Montag | Das lief gut: | |
|---|---|---|
| Dienstag | Das lief gut: | |
| Mittwoch | Das lief gut: | |
| Donnerstag | Das lief gut: | |
| Freitag | Das lief gut: |
Die Vorlage ist der leichte Teil. Ob der Plan hilft oder frustriert, entscheidet sich an sechs Punkten.
Nicht „nicht mehr reinrufen", sondern „Ich melde mich". Das Kind soll wissen, was es tun soll — nicht, was es lassen soll. Ein Ziel reicht, höchstens drei.
Eine Woche, dann gemeinsam auswerten. Das Ziel so wählen, dass das Kind es an guten Tagen schon schafft — Erfolg muss von Anfang an sichtbar sein.
Ziel, Smiley-Regel und Belohnung zusammen festlegen. Was das Kind selbst formuliert hat, nimmt es ernster als jede Vorgabe.
Zeit, Wahl und Anerkennung wirken länger als Dinge: Lieblingsspiel, Vorlesezeit, Sitzplatz aussuchen, Klassendienst der Wahl.
Der Smileyplan gehört ins Heft oder in die Mappe des Kindes — nicht mit Namen an die Wand. Verhalten öffentlich zu bewerten beschämt und verstößt gegen den Datenschutz.
Der Plan ist eine Brücke zur Selbststeuerung, kein Dauerzustand. Nach zwei, drei guten Wochen auf Selbsteinschätzung wechseln — und den Plan dann feierlich verabschieden.
Aus „stört ständig“ ein beobachtbares, positives Ziel machen — dabei hilft ein KI-Chat. Keine echten Namen eingeben.
Formuliere das Verhalten [z. B. „ruft ständig in den Unterricht hinein"] in ein positives, beobachtbares Ziel für einen Smileyplan um — also das erwünschte Verhalten, nicht das unerwünschte. Kindgerecht in Ich-Form, ein Satz, für Klasse [Stufe]. Gib drei Varianten unterschiedlicher Schwierigkeit: eine, die das Kind schon fast schafft, eine mittlere und eine anspruchsvolle. 2 Platzhalter anklicken und eigene Werte eintragen.
Weitere Prompts für Selbsteinschätzungs-Bögen, Eltern-Rückmeldungen und Klassenziele findest du auf Belohnungssysteme mit KI erstellen.
Ein Smileyplan ist ein einfacher Verstärkerplan: Für ein vorher vereinbartes, positiv formuliertes Ziel („Ich melde mich, statt hereinzurufen") bekommt das Kind pro Tag oder pro Stunde eine Rückmeldung in Form eines Smileys — froh, okay oder traurig. Ziel ist, erwünschtes Verhalten sichtbar zu machen und Erfolge zu feiern. Der Plan gehört ins Heft des Kindes, nicht an die Wand.
Am besten funktioniert er in Klasse 1 bis 4 und im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Ab Klasse 5 wirken Smileys schnell kindlich — dort lohnt sich der Wechsel zum Selbsteinschätzungs-Bogen oder zu einer Zielvereinbarung ohne Symbole. Für Kinder mit ADHS sind kurze Intervalle (pro Stunde statt pro Tag) meist wirksamer.
Eine Woche, dann gemeinsam auswerten. Insgesamt sind zwei bis vier Wochen ein guter Rahmen — danach sollte das Ziel entweder erreicht sein oder angepasst werden. Ein Plan, der monatelang läuft, ist ein Zeichen, dass das Ziel zu groß oder das Format falsch gewählt ist.
Dann ist das Ziel zu hoch gesteckt — nicht das Kind zu schwach. Ziel verkleinern („in der ersten Stunde" statt „den ganzen Tag"), das Intervall verkürzen oder auf zwei Stufen (geschafft / noch nicht) wechseln. Erfolg muss von Anfang an erreichbar sein, sonst kippt der Plan in Frust und Beschämung.
Nein. Verhaltensbewertungen einzelner Kinder sind personenbezogene, sensible Daten. Ein öffentlicher Plan mit Namen beschämt das Kind vor der Klasse und verstößt gegen den Datenschutz. Der Plan gehört ins Heft, in die Mappe oder in die Hand der Eltern. Klassenweite Sammelpläne ohne Einzelnamen (Murmelglas, Klassen-Sternchenplan) sind dagegen unproblematisch.
Verstärkerplan ist der Oberbegriff. Ein Smileyplan bewertet das Verhalten pro Zeiteinheit mit Smileys. Ein Token-System (Sternchenplan, Punkteplan) sammelt Erfolge, die später gegen eine vereinbarte Belohnung eingetauscht werden. Ein Selbsteinschätzungs-Bogen dreht die Perspektive: Das Kind bewertet sich selbst — das ist der Schritt Richtung Selbststeuerung.
Ja. Im Generator oben stellst du Titel, Ziel, Zeitraum, Skala, Farbe und Belohnung ein und druckst direkt — oder speicherst über den Druckdialog als PDF. Für Formulierungshilfen (positive Verhaltensziele, Eltern-Rückmeldung) gibt es fertige KI-Prompts auf unserer Seite zu Belohnungssystemen. Wichtig: keine echten Namen in ein KI-Tool eingeben.