GPT-5 wurde am 10. April veröffentlicht und steht seit 11. April allen ChatGPT-Plus- und Edu-Nutzer:innen zur Verfügung. Für Schulen relevant sind drei technische Verbesserungen:
Erstens: Halluzinationen sind nach OpenAI-eigener Messung um 65 % zurückgegangen, vor allem bei Zahlen, Daten und Quellen. Trotzdem bleibt: jede KI-Antwort muss geprüft werden. Zweitens: deutlich verbessertes Deutsch — komplexe Satzstrukturen, Fachvokabular, regionale Varianten werden korrekt behandelt. Drittens: multimodaler Input ist Standard, ohne Plus-Konto-Trick — Fotos der Tafel, Diagramme aus Lehrbüchern, Audio-Aufnahmen funktionieren direkt.
Für Schul-Datenschutz ändert sich nichts: GPT-5 nutzt dieselben Endpoints wie GPT-4. ChatGPT Edu bleibt DSGVO-tauglich mit AVV. Private Plus-Konten bleiben für sensitive Schul-Daten ungeeignet. Schulen mit ChatGPT-Edu-Lizenz bekommen das Upgrade automatisch und kostenfrei.
Vertiefen
Weiterführende Informationen zum Thema findest du auf dieser Seite:
ChatGPT-Praxis-Ratgeber