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AIS.chat (ex-Telli): Was nach Ende 2026 mit dem Länder-Chatbot passiert

Der ländergemeinsame Schul-Chatbot AIS.chat (vormals telli) ist über den Digitalpakt finanziert — mit fester Laufzeit bis Ende 2026. Eine Verlängerung gilt als wahrscheinlich, ist aber nicht bestätigt. Was das für Schulen heißt, die langfristig auf ein KI-Tool setzen.

  • Veröffentlicht: 29. Juni 2026
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AIS.chat (telli) im Tool-Test Zum Blog
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  • Kategorie: Bundesländer
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AIS.chat — der von FWU und allen 16 Ländern betriebene KI-Chatbot, vielen noch als „telli" bekannt — ist ein Großprojekt aus Mitteln des Digitalpakts (rund 52 Mio. €). Die Krux: Das Projekt hat eine feste Laufzeit bis Ende 2026.

Ob es danach weitergeht, ist offen. Eine Verlängerung mit Restmitteln des Digitalpakts gilt als wahrscheinlich, ist aber von Bund und Ländern noch nicht final beschlossen. Für Schulen, die ihren KI-Einsatz langfristig auf eine Plattform stützen wollen, bleibt damit ein Planungs-Fragezeichen.

Dazu kam zuletzt die Umbenennung: Das Recht zur Nutzung der Marke „telli" endete am 19. Mai 2026, seither heißt der Dienst AIS.chat (ais-chat.schule). Schulen mussten Lesezeichen, Anleitungen und Hinweise umstellen.

Unser Rat: AIS.chat bleibt ein attraktives, datenschutzfreundliches Angebot — aber binde deinen Unterricht nicht an genau ein Tool. Halte die Grundkompetenz (gute Prompts, Datensparsamkeit) plattformunabhängig, dann ist ein möglicher Wechsel kein Drama. Wir beobachten die Förderentscheidung und aktualisieren unseren Tool-Test.

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