Während KI an Schulen zur Normalität wird — die KMK hat eine Handlungsempfehlung für einen „kritisch-konstruktiven Umgang" veröffentlicht, der Länder-Chatbot Telli rollt bundesweit aus — klafft eine Lücke: Rund 88 % der befragten Lehrkräfte geben an, sich bislang kaum oder gar nicht mit den Regeln zum KI-Einsatz beschäftigt zu haben.
Das ist nachvollziehbar (Zeitmangel, Unübersichtlichkeit), aber riskant — gerade bei Datenschutz und Bewertung. Die gute Nachricht: Man muss kein Jurist sein. Die wichtigsten Punkte lassen sich schnell klären.
Das Wesentliche in Kürze: keine personenbezogenen Schülerdaten in KI-Tools eingeben (vorher anonymisieren); KI-Nutzung transparent kennzeichnen; bei Bewertung immer die menschliche Letztentscheidung behalten (KI-„Detektoren" sind kein Beweis); und die schuleigene bzw. landesweite Regelung kennen.
Wir haben das kompakt aufbereitet — von erlaubten Einsätzen über Datenschutz bis zu klaren Klassenregeln.
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Weiterführende Informationen zum Thema findest du auf dieser Seite:
KI-Regeln für die Schule